DANIEL FRICKE

Filmemacher

 

Daniel Fricke hat bereits während seiner Ausbildung an preisgekrönten Produktionen mitgearbeitet. Sein besonderes Gespür für Menschen und Situationen lassen ihn vor Ort authentische Momente festhalten. Das Rohmaterial, das dabei entsteht, vollendet er am Schnittplatz zu spannenden Geschichten, die im Gedächtnis bleiben und nicht nur im Fernsehen gut laufen. Er recherchiert Themen, die aktuell sind, Zuschauer interessieren und setzt diese im kleinen Team kreativ um.

Angefangen hat Daniel Fricke 1998 als Volontär im Schneideraum der Fernsehserie „Lindenstrasse“ bei der Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion. Es folgte eine Tätigkeit bei der WDR Serie „Käpt`n Blaubär“ für den Verantwortungsbereich Script/Continuity in enger Zusammenarbeit mit der Regie.

Im Anschluss entscheidet er sich für eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild- und Ton.

Von 2004 bis 2007 arbeitet er als Editor für das CBC Cologne Broadcast Center. Hierbei entstehen unzählige Sendeminuten mit den Schwerpunkten Bildschnitt, Grafikanimation, Sprachaufnahmen, Tonmischung und Konfektionierung von Werbetrailern, News- und Magazinbeiträgen, Talksendungen, Reportagen und Dokumentationen.

Die vielen Facetten seines durchgängig an die Praxis gebundenen Werdegangs wendet er seit 2007 als selbständiger Filmemacher mit Blick auf eine wirtschaftliche Umsetzung an.

Unter den ersten Projekten seiner Selbständigkeit finden sich filmische Portraits, Musikfilme, Musikvideos, Magazinbeiträge und Reportagen. Seine Arbeit bringt ihn quer durch Deutschland, Europa bis nach Nordafrika, Südamerika und Australien.

Heute sind es – neben Agenturen und Produktionsfirmen – Konzerne wie die Deutsche Telekom oder Montblanc, öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender, aber auch kleine Manufakturen und Betriebe des Mittelstands, sowie verschiedene Autoren die seine Arbeit schätzen und publizieren. Im Kulturbereich arbeitet er unter anderem für die Bundeskunsthalle in Bonn.